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Jugendfeuerwehrausflug auf die Max Irlinger Hütte



1Tag

 

Wir fuhren um 15.30 Uhr am Feuerwehrhaus in Pöcking los, und kamen so circa um 17.00 Uhr an der Max-Irlinger Hütte an. Dort wurde dann erst einmal das Haus von der Hausmeisterin übergeben und wir mussten draußen warten, dabei hörten wir irgendwo einen Wasserfall, sofort liefen wir hin um uns die Sache genauer anzusehen, und es waren tatsächlich zwei Wasserfälle . Danach haben wir unsere Zimmer bezogen. Wir mussten anschließend unsere Betten überziehen und die Schränke einräumen. Anschließend mussten wir den Tisch decken, und danach gab es Spagetti. Wir haben natürlich gleich ein Wettessen draus gemacht. Nach dem Essen mussten wir dann abspülen weil die Spülmaschine defekt war. Nachdem Abspülen spielten wir dann „Spiel des Lebens“, “Bratzeln“ und „Kniffel“, dazu aßen wir Unmengen an Süßigkeiten. Wir gingen so circa 23.30 Uhr ins Bett. Aber richtig Ruhe war dann erst gegen 00.30 Uhr.

 

2 Tag

 

Wir waren so um acht Uhr wieder auf den Beinen, weil wir „Spiel des Lebens“ zu Ende spielen wollten. Unsere Betreuer kamen so ganz langsam um 10.30 Uhr in den Aufenthaltsraum. Dann gab es endlich Frühstück, nach dem Frühstück hieß es natürlich wieder Abspülen.Wir gingen nach dem Abspülen wieder raus um Feuerholz für das Lagerfeuer am Abend zu sammeln. Dass Holz das wir gesammelt hatten, haben wir danach alles noch klein gehackt. Kurz darauf gab es Mittagessen. Wir mussten uns jetzt aber beeilen weil wir am Nachmittag noch ins Schwimmbad gehen wollten. Also fuhren wir mit dem Feuerwehrauto ins Schwimmbad. Dort gab es zwei große Rutschen auf denen wir fast pausenlos gerutscht sind. Wir blieben im Schwimmbad bis fünf Uhr. Als wir wieder an der Hütte waren, richteten wir erst mal den Grill her,weil wir ja auch noch grillen wollten.

Nach dem Abendessen saßen wir dann bis um elf ums Lagerfeuer. Danach haben wir uns dann unsere Fackeln angezündet und haben eine Nachtwanderung auf einen Berg gemacht. An diesem Tag gingen wir dann erst um 00.00 Uhr ins Bett, aber wir haben uns noch bis ein Uhr so was Witze erzählt.

 

3 Tag

 

Heute ließen wir alles ganz ruhig angehen wir standen alle um 10.00 Uhr auf, und haben dann auch gleich gefrühstückt. Danach hieß es Hausputz, also haben wir das ganze Haus aufgeräumt, rausgeputzt, und unser ganzes Zeug wieder im Feuerwehrauto verstaut. Da wir noch Zeit hatten gingen wir wieder zum Wasserfall und spielten anschließend noch Fußball auf einem kleinen Fußballplatz neben unserer Hütte.Um Mittag sind wir dann wieder heimgefahren nach dem dass Haus von der Hausmeisterin genauestes inspiziert worden war. Wir wurden dann alle direkt zu Hause abgesetzt.

 

Bericht von Sebastian Grenzebach, Aschering

 



Königsdorf - Zeltlager 23.-24. Juli 2004

 

Am 23.Juli 2004 fuhren wir mit unseren Betreuern Alfred und Babsi nach Königsdorf zum Bayrischen Jugendzeltlager. Es wurden ca. 1000 Jugendliche erwartet. Als wir unsere Zelte aufgebaut hatten mussten wir zur offiziellen Begrüßung. Gott sei Dank haben die Erwachsenen nicht so lange geredet und „rumbegrüßt“ wie wir befürchtet hatten. Danach war dann Essensausgabe in einem Riesenzelt. Für uns  gab es Chili con carne, für die Babsi nur Brot, weil die ein Vegi ist. Am besten war am Abend die Disco im großen Zelt, der DJ hat es echt drauf gehabt, die Stimmung war richtig gut um nicht S..gut zu sagen. Derweil musste der Daniel und die Babsi beim Wattturnier mitspielen, sie haben den 26. Platz belegt. In der Nacht hat es dann angefangen zu regnen, und zwar so schlimm dass in der Früh der ganze Zeltplatz ein großer See war. Die Gaudiralley wurde nach einer Stunde abgebrochen und im großen Zelt fand eine Krisensitzung statt. Dort wurde leider beschlossen das Zeltlager abzubrechen weil eh überall schon „Land unter“ war. Also packten wir schweren Herzens unsere Sachen und fuhren ein bisschen wehmütig und mit der Hoffnung auf das nächste Zeltlager wieder nach Hause.

 










Letzte Änderung: 22.11.2007